50 Shades of pink...

... und ein bisschen Pastell. Wie Ihr seht: Auch ich bin der Fiber-Paste erlegen. Anders ausgedrückt leide ich am Pasten-Fi(e)ber. Wobei, leiden stimmt gar nicht, damit zu werkeln und zu experimentieren macht einen Höllenspass und erinnert mich ein bisschen daran, wie es war, als Kind im Matsch zu spielen. :-)






Hier habe ich mit Glitzer-Indianerperlen herumprobiert. Der Fachmann nennt sie, glaube ich, Rocailles, aber Glitzer-Indianerperlen kann ich schreiben, ohne erst mal nach der korrekten Orthographie googlen zu müssen. ;-) Die liegen seit Ewigkeiten ungenutzt in meiner Kramkiste - endlich haben sie ihre Anschlussverwendung gefunden.  Und sie machen sich prima auf handgeschöpftem Papier und Bütten. Jedes mehr an Schnick-Schnack wär' da zuviel, meint Ihr nicht auch? 

Fiber-Paste, Nymogarn und Büttenkarte habe ich bei Alexandra Renke gefunden, leider weiß ich nicht mehr, woher ich das wunderbare handgeschöpfte Papier mit der schönen Struktur habe.

Draussen scheint die Sonne, es scheint ein traumhafter Tag zu werden. Den wünsche ich Euch auch!

Herzliche Grüße
Marion